Für immer verbrannt

Alle die keine Kinder, speziell Mädchen, unter 10 haben, werden gar nicht wissen, was ich hier erzählen will:
Heute Morgen laufe ich aus Fredas Kindergarten nachdem ich sie der Obhut der besten Kindergärtnerinnen der Welt übergeben habe.
Da höre ich wie ein Vater ruft: "Scarlet!" und meint damit seine kleine Tochter, die über den Spielplatz neben dem Kindergarten tollt.

Und mir schießt es sofort in den Kopf: Horseland!

Bild von KiKa.de
Wieso Horseland?
Horseland ist die favorisierte Kindersendung für Emma und Freda. Sie handelt von einem Pferdehof, zickigen Mädchen und edlen Pferden. Die Tiere können sprechen, aber nur untereinander. Ich weiß nicht wer zickiger ist, die Mädchen oder ihre edlen Rösser mit rosa, blauen ode grünen Strähnchen in der Mähne. Es geht in jeder Folge um ein bestimmtes Thema:
Sei hilfsbereit, nerve deine Kumpel nicht durch dein ständiges Handyphonieren, sei verantwortungsvoll, kümmere dich um dein Tier!
Lauter immens wichtige Themen für Mädchen kurz vor oder im Teeniealter.
Leider sind die Protagonisten mehr als nervig, denn sie haben die Lektion, die sie am Ende einer Folge mühsam begriffen haben (also sei edel, hilfsbereit und gut) bis zur nächsten Folge wieder total vergessen und sind wieder egoistisch, fies und nachlässig.
Wer es genauer wissen will: Es gibt sehr viele Folgen auf youtube und aktuell läuft die Serie auch auf KiKa.

Zurück zum Thema:
Scarlet also. Das Pferd von Sarah Wittner, der Millionärstochter bei Horseland.

Und damit ist der Name für immer verbrannt!

Und wer bei Scarlet an Vom Winde verweht denkt, der ist eh nicht mehr up-to-date :-)

Und wer sich immer noch nicht vorstellen kann, was in meinem Kopf vorging, der denke mal an Kevin der vor 25 Jahren immer allein zu Haus war :-))
Bild von kabeleins.de
Und damit es hier mal etwas interaktiver wird, hinterlassen bitte alle LeserInnen einen verbrannten Vornamen als Kommentar, am besten mit einer Erklärung :-)

Season Opening

Man muss das Eisen schmieden solange es heiß ist...
Heißt heute konkret: Dach auf und offen fahren
Die Saison ist eröffnet. Nach so langer dunkler und kalter Winterzeit, weiß man erst wieder was einem gefehlt hat, wenn der Fahrtwind um die Nase weht.


Alle Bibi und Tina Hörspiele zum gratis Download...

... gibt es hier natürlich nicht, aber wir wollen doch mal sehen, ob so ein plumper Honeypott wirklich für mehr Traffic sorgt :-)


Ein Tag am Meer

Naja, nicht ganz am Meer so doch im Schwimmbad.
Da war gestern der zweite sonnige Tag in diesem Jahr und anstatt in der Sonne zu wandeln, waren wir im Schwimmbad in Walldorf. Ich könnte als Grund anführen, dass es total clever ist bei so schönem Wetter ins Hallenbad zu gehen, weil bestimmt alle anderen eben in die Sonne gehen.
In Wahrheit hatten wir Freda schon seit längerem versprochen, ihre Seepferdchen Fähigkeiten praktisch anzuwenden.

Leider ließ sich auch im Schwimmbad nicht vermeiden, dass Emma und Freda sich gezofft haben.
Beiden fehlt es meines Erachtens an nichts Materiellem, gut ein eigenes Pferd hätten beide gern, aber sonst? Trotzdem beharren beide extrem auf ihren Sachen.
Beide haben eine Taucherbrille, nur konnte Emma ihre nicht finden und wollte sich Fredas ausleihen. Außergewöhnlicherweise hat Freda sie Emma auch ausgeliehen, aber nur für einmal tauchen. Natürlich ist es bei einmal tauchen nicht geblieben. Entsprechend sauer war Freda als Emma und ich zu ihr zurückgekommen sind. Worauf Emma auf Fredas Gezehter hin auch wutentbrannt abgedampft ist.
Zickenkrieg pur.
Da das inzwischen an der Tagesordnung ist, werde ich hiermit eine neue Serie einläuten: Zickenkrieg bei Bastels!
Ich hoffe (oder auch nicht) dass dieser Serie mehr Folgen vergönnt sind als der Feindbild des Monats Serie.
Obwohl ich gestern locker eine Folge hätte hinzufügen können.
Es kann vorkommen, dass einem kleinen Baby mit Durchfall im Schwimmbad die Windel überläuft, dass Mann dann aber so tut, als ob nichts geschehen ist und sich einfach still und leise davonschleicht anstatt der Badeaufsicht Bescheid zu sagen, damit der Boden gewischt wird, hat das Zeug zum
Feindbild des Monats März

Fiktion und Wirklichkeit

Aufgrund einer Hörerempfehlung beim letzten SWR3 Lesetag, ist eines der Bücher, die ich zur Zeit lese, ein Buch von Stephen King:
Needfull Things - In einer kleinen Stadt


Der englische Titel trifft es viel besser als der deutsche, wie so oft. In eine amerikanische Provinzkaff eröffnet ein Laden-Needfull Things-von dem keiner so genau sagen kann, was es denn für ein Laden ist. Trödel-, Antiquitäten- oder Ramschladen. Auf jeden Fall kein normales Geschäft. Findet doch jeder, der ihn betritt, genau das was er schon immer haben wollte und seine innersten Bedürfnisse befriedigt. Sei es eine Baseball Sammelkarte, ein Fuchsschwanz für die Autoantenne, ein Bild von Elvis oder ein Amulett, das Krankeheiten heilt.
Der Verkäufer zieht die Kunden magisch in seinen Bann und verlangt wenig Geld für seine Kostbarkeiten. Neben Barem gehört aber immer noch ein zweiter Teil zum Kaufvertrag. Einen kleinen Streich muss jeder Käufer einem anderen Bewohner der kleinen Stadt spielen, jeder für sich harmlos und ohne offensichtliche Zusammenhänge, zusammengenommen aber ein tödliches Spiel, das am Ende die ganze kleine Stadt auslöscht.
Perfide eingefädelt hat er das der Teufel. Denn genau der ist der Verkäufer in diesem Laden! Und so wandern vor dem großen Showdown auch Drogen und jeden Menge Waffen über die Ladentheke.
Der nicht verführbare Held der Geschichte, der wenigstens einige wenige Menschen seines Herzens retten kann, ist (doch tatsächlich) der Sheriff der Stadt :-)
Beim ersten blutigen Höhepunkt geraten zwei Frauen aneinander, die sich letztendlich mit Küchenmesser und Ausbeinbeil auf offener Straße umbringen! Und das weil ein Junge ein paar Bettlaken der einen mit Schlamm beworfen hat!

Ich glaub ja nicht daran, dass Menschen so schnell die Zurückhaltung verlieren und ihre Wut eskaliert. Gut, ich bin auch (hoffentlich) noch nicht dem leibhaftigen Teufel begegnet.
Aber dann bin ich im Internet auf diesen Bericht gestoßen:

EllwangenRentnerin wegen Mord an Nachbarin verurteilt

Das Landgericht in Ellwangen (Ostalbkreis) hat am Donnerstag eine 67-jährige Frau wegen Mord an ihrer Nachbarin zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren und drei Monaten verurteilt...
Die Nachbarin habe sie und ihre Familie zuvor im Streit übel beleidigt, hatte die Angeklagte vor Gericht angegeben. "Da bin ich närrisch geworden", sagte die verwitwete Rentnerin...
Die verwitwete Rentnerin war wegen Körperverletzung vorbestraft. Sie habe sich in jungen Jahren schon geschlagen, wenn es einen Grund gegeben habe. "Ich hab auch bei einem Mann keinen Rückzieher gemacht", sagte sie vor Gericht. Auch ihre vier Ehemänner hätten getrunken und zugeschlagen, sie habe zurückgeschlagen. "Ich lass mir halt nix gefallen und fertig."
 (http://www.swr.de/nachrichten)


Und dann musste ich doch noch mal meine Meinung überdenken...

Da war ich leider zu früh dran

Wer in den letzten Tagen bei den Bastelkindern vorbeigeschaut hat, hat ja gelesen, dass ich zwei kopflose Barbies erfolgreich zu festsitzenden Köpfen verholfen habe.
Passend dazu las ich heute bei Spiegel Online, dass in Taipeh das erste Barbie Restaurant eröffnet hat. Nun war ich ja gerade letztes Jahr in Taiwans Hauptstadt...schade dass ich das verpasst habe, meine  Mädels hätte es bestimmt gefreut, ein Erinnungsfoto mit PNP in all dem Rosa zu bekommen.

Bild von Spiegel Online

Bild von PNP

Neues bei den Bastelkindern

Nach langer Pause mal wieder ein paar Neuigkeiten bei den Bastelkindern




Falls es mal jemand braucht - Teil1

Heute habe ich einen neuen Podcast in iTunes abonniert und wollte die alten Folgen alle auf einmal runterladen. Früher ging das ganz einfach, es gab einen entsprechenden Eintrag im Kontextmenü. Und heute in iTunes11? Nichts zu finden.
Internet Recherche oder selbst ausprobieren?
Ein kurzes Googlen bringt als erstes Treffer, die Jahre zurückliegen. Obwohl ich die Version mit angegeben habe als Suchbegriff (Google ist auch nicht mehr das...hat schon jemand gemerkt, dass es keine Phrasensuche (in Hochkammas eingeschlossene Begriffe) mehr gibt?!).
Also selbst suchen...
Und hier die Lösung:
Die Ansicht auf "Liste" umstellen und dann erscheint, falls es ältere Folgen gibt, auf Podcatsebene, nicht auf Folgenebene, ein kleines Icon in Form eines Pfeils nach unten:

Eigentlich offensichtlich, aber eben anders als früher...

Posted by Pappnasenpapa

Manche Dinge verlieren nie ihre Faszination

Weihnachten 1971:


Weihnachten 2012:





Allerdings ist es heute nicht mehr meine Märklin Sprint sondern eine Carrera Evolution. Die Märklin Sprint habe natürlich noch und hab auch versucht, vor Jahren mit Emma gemeinsam mit damit zu spielen, aber bei jedem unsanften Verlassen der Bahn blien mir das Herz stehen und es fiel mir schwer, sie nicht ungerechtermaßen  anzuraunzen. Dewegen habe ich mir vor drei Jahren selbst eine Carrera Evolution zu Weihnachten geschenkt. Analog, nicht Digital. Und die Wagen sind bunt gemischt, Original Carrera, SCX, Ninco und Scalextric.
Der Blaue rechts im Bild ist ein SCX gekauft vor Jahren in einem Spielwarenladen bei Kennesaw. Er war damals bei einem Publikumsrennen benutzt worden, hatte entsprechend gelitten, war dafür spottbillig - und klebt geradezu auf der Bahn. Ideal für die Kinder.

Der Silberne links ist ein Scalectrics. Gekauft habe ich ihn vorletztes Jahr bei Hamleys in London. Ein Kaufhaus nur für Spielsachen, einfach toll die Atmosphäe dort, speziell vor Weihnachten.

Und da sag noch mal einer, Dienstreisen seien zu nichts nütze :-)

Posted by Pappnasenpapa

Gegen den Hüttenkoller

Das Wetter ist diese Tage ja nicht dazu angetan rauszugehen, eigentlich eher Aprilwetter statt Dezemberkälte. Und ich habe erst heute Nachmittag erfahren, dass das Bademaxx in Speyer auch an den Weihnachtsfeiertagen geöffnet hat.

Also was tun gegen den Hüttenkoller, noch dazu wenn man so heißt wie wir? Klar basteln!

Fredas Erzieherin, Frau Drück, hat eine wunderschöne Sternenlaterne gebastelt, deren Anleitung auf die Rückseite der Schablone passt. Kann also nicht sooo schwer sein. Hab ich gedacht. Und wurde prompt eines besseren belehrt.

Hier hatten wir noch nicht begriffen, dass die richtige Verklebung der Fünfecke erst die schönen Sterne zaubert:


Und wie man hier sieht, sollte man sich vorher überlegen, welche Lasche man durch welchen Nippel zieht bzw. welche Seite oben und welche unten verklebt wird:


Das Ergebnis lässt sich aber schon sehen und es wird bestimmt nicht die letzte sein, sind die Weihnachtsferien doch noch lang ;-)

Einen herzlichen Dank an Frau Drück!

Posted by Pappnasenpapa


Vorweihnachtlicher Stress

Eigentlich soll sie ja besinnlich sein, die Vorweihnachtszeit. Und obwohl dieses Jahr der Einkaufsstress völlig weggefallen ist, weil ich fast alle Geschenke online bestellt habe, waren doch  die Tage vor Weihnachten ganz schön angefüllt mit zahlreichen Feiern und Events der Kinder, speziell Emma war täglich im Einsatz.


Weihnachtsfeier in Emmas Klasse


 Singen mit dem Hubi-Chor im Altenheim St. Elisabeth


Aufführung der Theater-AG in der Hubäckerschule


"Kerze Sein" & Singen bei der Weihnachtsandacht


Und nachmittags dann zur Weihnachtsfeier von Freda in den Kindergarten St. Maria. Freda gab den Stern von Bethlehem




Und am Samstag dann schließlich noch Stallweihnacht beim Reiten



Chinesischer Adventskalender

Chinesischer Adventskalender - hä was?
Na, ihr kennt doch alle die tollen Namen der Gerichte beim Chinesen. Und das tollste mit dem besten von allem ist "Sieben Kostbarkeiten" mit Reis.
Ganz ohne Reis aber gleich mit 24 Kostbarkeiten und zwar innen wie außen gab es dieses Jahr zwei Adventskalender deluxe für Emma und Freda.

Mit Stickgarn, das sich nur in Kilometern messen lässt, unzähligen Arbeitsstunden, einer ganzen Kollonie Fillys und Kalorien in rauhen Mengen.

NaturGenies - Der Versuch einer Rezension

NaturGenies – Die verblüffenden Tricks der Pflanzen und Tiere


Ein Besprechung im Rahmen von BlogDein Buch

Eigentlich war ich mir sicher, die Besprechung dieses Buches spätestens eine Woche nach Erhalt online zu stellen, hatte ich das Buch doch schon vorher bei der Stadtbibliothek ausgeliehen, weil es mich auf den ersten Blick neugierig gemacht hatte. Dass es nun doch wesentlich länger gedauert hat, ist der Tatsache geschuldet, dass es sich nicht um einen Roman handelt sondern um ein Sachbuch. Auch wenn es über weite Strecken interessant ist, liest man es doch nicht von vorne bis hinten im einem Rutsch durch - zumindest ich nicht.

Ein Sachbuch also. Worum geht’s?

Wie der Untertitel sagt, geht es darum, welche die Tricks die Pflanzen und Tiere so anwenden um im täglichen Kampf ums Überleben zu bestehen.

Beispiele gefällig?
Blütenpflanzen sind nicht einfach nur einfarbig in schönem Gelb oder Rot. Nein, schwarze Striche (quasi die Leitplanken, Textzitat) und ein hellerer Innenteil lenken die bestäubenden Insekten geradezu in die Mitte der Blüte zu Nektar und Pollen, damit die Fortpflanzung auch ja gesichert ist.

Oder:
Das Glühwürmchenweibchen sitzt im Gras und reckt seinen Hinterleib nach oben um mit seinem Leuchten Männchen anzulocken.

Das klingt jetzt nicht gerade nach überwältigenden Tricks und schon gar nicht nach etwas, wovon man vorher noch nie gelesen hat.

Und das zieht sich so auch durch das ganze Buch. Eigentlich ist das Buch eine Reise durch das Jahr in der Natur. Die Natur erwacht im Frühling, läuft im Sommer zur Hochform auf, um sich dann im Herbst auf den Winter vorzubereiten und diesen mehr oder weniger ruhig und geschützt zu verbringen.
Im Text erwähnt werden hauptsächlich Pflanzen und Insekten, bei den höheren Tieren ist quasi mit den Vögeln Schluss. So wird beispielsweise dargestellt, warum denn den Enten und Schwänen im Winter die Füße nicht abfrieren und dass Bäume, die an ihren Wurzeln eine Symbiose mit Pilzen eingehen, ein viel weiter verzweigtes Leitungsgeflecht zur Nahrungsversorgung zur Verfügung haben.

Nach der Lektüre weiß man nun wie man bei historischen Gegenständen aus Holz das Alter bestimmt oder wieso die Mistel kein ganzer sondern nur ein Halbschmarotzer ist. 
Hätte man des denn nicht schon vorher gewusst, weil man mal mehr oder weniger zufällig im Biologieunterricht aufgepasst hatte.
Wer die bisherigen Zeilen aufmerksam gelesen hat, dürfte nicht überrascht sein, dass mein Fazit über dieses Buch nicht wirklich positiv ausfällt. Ich kann gar nicht genau beschreiben, was mich stört, aber das was es ist, hat dafür gesorgt, dass ich sehr lange gebraucht habe, die Lektüre abzuschließen.
Ein Punkt ist sicher, dass der Titel oder besser der Untertitel anderes erwarten lässt als der Inhalt bietet. Denk ich an Tricks bei Tieren und Pflanzen, kommen mir Fleischfressende Pflanzen in den Sinn, Mimosen, die blitzschnell ihre Blätter zuklappen, Schwebfliegen die durch Mimikry aussehen wie Wespen oder Vögel, die Werkzeuge benutzen um Nüsse zu knacken oder in der Rinde verborgene Insekten zu erhaschen.
Desweiteren gefällt mir die Sprache und der Stil des Buches nicht wirklich.
Eine Bildunterschrift zum Thema Pflanzen und Photosynthese:
„Senkrechtstarter: Der Schopf-Lavendel reckt seine Blütenstände der Sonne entgegen“.
Ja, und?
Ein eindrucksvolleres Beispiel wären die Bäume gewesen, die obwohl sie an einem steilen Berhang wachsen, stets genau senkrecht nach oben zeigen.
Was bleibt als Fazit?
Das Buch ist nicht schlecht, mir gefällt es nur nicht. Wer sich für Pflanzen und Tiere und ihre (Überlebens-) Strategien interessiert, findet viele Beispiele, die ausführlich und leicht verständlich geschildert werden. Zuviel sprachlichen Esprit und tiefergehende Schilderungen darf man nicht erwarten.
Auf einer Skala von einem Stern (schlecht) bis fünf Sternen (sehr gut) bekommt das Buch von mir nur zwei Sterne. Dass andere Leser dies durchaus anders sehen, zeigen die bisherigen Rezessionen bei Amazon, die Stand heute durchweg 5 Sterne vergeben.


NaturGenie - Die verblüffenden Tricks der Pflanzen und Tiere von B.P. Kremer und B. Oftring, 188 Seiten, erschienen bei nicolai für € 24,95 und kann auch direkt beim Verlag bestellt werden.

Posted by Pappnasenpapa

In eigener Sache - Vorlesetag

Durch eine liebe Kollegin bin ich auf eine tolle Aktion aufmerksam geworden:
Den Vorlesetag: http://www.vorlesetag.de
In ganz Deutschland lesen bekannte und unbekannte Menschen im öffentlichen Raum anderen Menschen etwas vor. Zielgruppe sind hauptsächlich Kinder. Da ich speziell Emma gern und viel vorgelesen habe und es doch ein wenig vermissen, dass sie inzwischen lieber selbst abends im Bett liest und mich gar nicht mehr dazu braucht, habe ich spontan zugestimmt:
Gabi, die liebe Kollegin, Michael, ein genauso lieber Kollege und ich, werden am Freitag ab 15:30 in der PrintMediaAcademy (PMA) von HEIDELBERG

Größere Kartenansicht
in Heidelberg ganz in der Nähe des Bahnhofs aus verschiedenen Büchern vorlesen.
Ich möchte noch nicht zu viel verraten, aber es geht um echte und künstliche Menschen, Badewannen und Zeitreisen und noch viel mehr.
Wenn der eine oder andere Lust hat, würden wir uns riesig freuen, wenn ihr vorbeischaut!

Posted by Pappnasenpapa


St. Martin - ein Grund zum Seufzen!

Ich geh mit meiner Laterne,
und meine Laterne mit mir,
da oben leuchten die Sterne
da unten leuchten wir.

Gestern war Martinsumzug in Fredas Kindergarten.
Und unser kleiner Hase hat seinen Satz:
"Martin soll unser nächster Bissoff werden!" -Kein Verschreiber :-)
bravourös ins Mikro gesagt.

Ganz nebenbei wurde es uns dann ganz deutlich und schmerzlich bewusst, dass das schon unser letztes St. Martin war. Klar gibt es noch den "großen" Umzug mit echtem Pferd und so, aber das ist dann nicht mehr das gleiche und Emma findet das schon uncool.
Seufz!

Einen ganz herzlichen Dank an das Team vom KiGa St. Maria!
 
Posted by Pappnasenpapa

Herbstimpressionen

Eine Stunde geschenkt, Emma mit Ihrer Patentante und Familie im Theater und ein schöner Spätherbsttag, da muss man die Sonnenstrahlen nutzen.

Posted by Pappnasenpapa

Früher...

...hatten die Verbotsschilder noch mehr Charme


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Was es alles gibt...oder...

...was manche Menschen für Ideen haben...

Ich komm ja nicht mehr so oft in unsere Stadt, weil es ja auch nicht mehr viel gibt, außer Bäckern und Friseuren. Zum Glück gibt es noch einen Spielwarenladen, damit die Kinder ihre Wünsche dort auf ihren Geburtstagstisch legen können und wir Eltern wissen, was ihre Freunde gerne hätten, wenn sie zum Kindergeburtstag eingeladen sind. Ein Hoch auf diese Erfindung!
Aber ich schweife ab...
Also, ich komm fast nur noch in die Stadt, um in den Spielwarenladen zu gehen. Dem gegenüber liegen ein paar Parkplätze. Beim letzten Mal stand da ein Mann und hat mit seinem Handy ein Auto fotografiert. Das kam mir komisch vor, war es doch kein besonderes Auto. Aber gut, heute wird ja so vieles fotografiert und gepostet. Mach ich ja auch.
Gestern war ich wieder kurz vor Ladenschluss in dem Laden, etwas früher als eine Woche vorher. Und da stieg gerade dieser Mann aus seinem Auto, zückt sofort das Handy und macht ein Bild des Autos links neben seinem und ein Bild vom Auto rechts daneben. Es war ihm offensichtlich wichtig, dass das Nummernschild jeweils gut lesbar war. Dann nahm er sein Instrumentenköfferchen und ging zur Musikschule.
Solche Dinge lassen mich ja nicht ruhen, bis ich weiß was das soll.
Will jemand raten?
Also der Mann trifft Vorsorge, dass er weiß, wer sein Auto (zugegebenermaßen neu und nicht billig, aber auch kein Masserati oder so) beschädigt hat, wenn er da parkt!
Ich hab mich früher schon gewundert warum manche Kollegen ihr Auto so am weitentlegenen Ende des Firmenparkplatzes abstellen. Ein kleiner Spaziergang am Morgen und am Nachmittag? Angst vor fallenden Blättern oder Vögeln? Immer der gleiche Platz damit man sein Autoo auch wiederfindet?
Ne! Kein Auto soll daneben parken, um die Gefahr einer Beschädigung zu verringern.
Nächstes Mal frag ich den Mann mit dem Instrumentenkoffer, wie er den Fall in den Griff kriegt, dass das Auto, das neben seinem parkt, wegfährt und sich jemand anderes hinstellt...


Posted by Pappnasenpapa

Märklin Erlebniswelt

Heute war ich mit Emma und Freda in der Märklin Erlebniswelt. Das letzte Mal war ich Ende der 80er im (damals noch) Märklinmuseum. Zwei Dinge sind mir aufgefallen:
1. Märklin Sprint wird mit keinem Wort erwähnt. Echt schade!
2. Das ganze "Zeug" ist wahnsinnig teuer geworden! Eine normale E-Lok in Spur Z kaum unter 200€!

Die Mädels waren begeistert, weniger vom rollenden Material, eher von der süßen Häuschen und Figürchen. Also werde ich meine Miniclub Anlage mal aus der Dachkammer holen und sehen wie sie die Jahre der Nichtbeachtung überstanden hat.
Und in der kalten und dunklen Jahreszeit werden wir eine kleine Anlage bauen. Nicht gerade im Koffer aber nicht viel größer.


Posted by Pappnasenpapa

Danke Dropbox!

Ich benutze Dropbox schon lange. Es ist ungeheuer praktisch, wenn man so wie ich täglich an zig verschiedenen Rechner arbeitet. So sind die die wichtigsten Daten immer vorhanden und aktuell und man läuft nicht Gefahr, einen USB Stick zu verlieren.
Ganz praktisch so weit.
Gestern war es dann aber mal richtig wertvoll. Ich hatte ein Dokument erstellt und dann dieses Dokument modifiziert um ein ganz neues daraus zu machen. Und anstatt es unter einem neuen Namen zu speichern, schwupps einfach mal speichern gedrückt.

(Wem ist eigentlich aufgefallen, dass die neuen Programme kein Diskettensymbol mehr als Icon benutzen?
Blöd, ist doch so ein blöder grüner Pfeil nicht wirklich aussagekräftig!)
Nun, wäre es eigentlich die Sache von Timemachine die alte Version wieder zugänglich zu machen. Doch die externe Festplatte war nicht angeschlossen. Doch zum Glück hatte ich die Datei im Dropboxordner abgelegt. Also geschwind ins Online GUI und auf die alte Version zurück! Eine Sache von Sekunden!
Danke Dropox!

Wer das mal ausprobieren will, der lässt sich von mir einladen, denn das gibt zusätzlichen Speicher für mich :-)

Posted by Pappnasenpapa